Zum Inhalt springen

Verkauf im Club

Ein Clubshop fängt
nicht als
Shop an.

Zwischen einer Dose Bälle über den Tresen und einem Pro-Shop liegen drei Konzepte, und das kleinste kostet keinen Quadratmeter. Was sich verkauft, sind wenige Dinge — und sie liegen fast immer an derselben Stelle: an der Rezeption, im Automaten, auf dem Weg zum Platz.

Kontakt aufnehmenDie drei Verkaufskonzepte ↓

Ein Padelclub verkauft dort, wo gespielt wird — nach einem von drei Konzepten: Thekenverkauf oder Automat, Shopecke, Pro-Shop. Wir stellen das Sortiment je Konzept im passenden Gebinde zusammen und beliefern nach, sodass wenig Bestand im Club liegen bleibt. Geliefert wird ohne Mindestbestellmenge direkt aus Spanien nach Deutschland.

Verkaufskonzepte

Vom Thekenverkauf zum Pro-Shop

Es sind drei Konzepte, keine Pflichtfolge. Sie unterscheiden sich nicht im Sortiment, sondern im Platz, im Aufwand und im Gebinde — dieselbe Ware kommt je nach Konzept in einer anderen Packung. Die meisten Clubs fangen mit dem ersten an: Vier Positionen an der Rezeption reichen, um zu sehen, was sich dreht. Es gibt keine Mindestbestellmenge und keinen Punkt, an dem man sich für den Vollausbau entscheiden müsste — über das nächste Konzept entscheidet der Abverkauf.

  • Konzept 1

    Thekenverkauf oder Automat

    Die Ware liegt hinter dem Tresen oder im Automaten, nicht im Regal. Das kostet keinen Quadratmeter und keine zusätzliche Arbeitszeit — es kostet eine Entscheidung.

    SortimentPadelbälle, Griffbänder, Schutzbänder
    PlatzKeiner — ein Fach hinter der Theke
    AufwandNachlegen, sonst nichts
    GebindeGroßgebinde, einzeln weitergegeben
    Passt zuJeder Anlage, auch unbesetzten
  • Konzept 2

    Die Shopecke

    Ein Regal auf dem Weg zum Platz, meist zwischen Rezeption und Ausgang. Der Unterschied zum ersten Konzept ist nicht die Menge, sondern dass der Club eine Meinung darüber braucht, was er zeigt: Ein halb leeres Regal wirkt schlechter als gar keines.

    SortimentDazu Schläger in kleiner Auswahl, Taschen, Zubehör
    PlatzEin Regal
    AufwandÜberschaubar, wöchentlicher Blick
    GebindeVerkaufsgebinde zum Aufhängen
    Passt zuClubs mit festem Spielerstamm
  • Konzept 3

    Der Pro-Shop

    Eine eigene Fläche mit eigenem Sortiment, inklusive Bekleidung und Schlägern zum Probieren. Das ist keine größere Shopecke, sondern eine andere Aufgabe: Ein Pro-Shop wird betreut, nicht nachgefüllt. Er trägt sich dort, wo genug Spieler regelmäßig kommen, um eine Fläche zu rechtfertigen, die sonst Platz wäre.

    SortimentVolles Sortiment mit Bekleidung
    PlatzEigene Fläche
    AufwandLaufende Betreuung
    GebindeBeides nebeneinander
    Passt zuGrößeren Anlagen mit Tagesbetrieb

Gebinde

Jeder Ort verlangt ein anderes Gebinde

Die Gebindezeile oben sagt, was wohin gehört — hier steht, warum. Es ist dieselbe Ware in zwei Packungen, und die Packung entscheidet darüber, ob sie sich weitergeben oder verkaufen lässt. Ein Club, der nur eine davon führt, verschenkt entweder die Spanne oder das Regal.

Durchsichtige Trommel mit fünfzig einzeln aufgerollten Overgrips in Schwarz und Weiß
GroßgebindeDie Verbrauchseinheit des Clubs und die günstigere Quelle je Stück. Daraus geht das Einzelstück über den Tresen und ins Automatenfach.
Dreierblister mit drei gelben Overgrips auf Kartonrücken
VerkaufsgebindeDieselbe Linie, aufgehängt. Es sieht nach Ware aus und rechtfertigt einen Produktpreis — das Großgebinde tut das nicht.

Testschläger

Was gespielt wurde, wird gekauft

Niemand kauft einen Schläger, den er nie in der Hand hatte. Ein Club hat als einziger Verkaufsort etwas, das kein Onlinehandel nachbauen kann: Der Spieler hat das Gerät schon gespielt, und der Mensch, dem er vertraut, steht daneben.

  • Führen Sie im Verleih, was im Regal steht

    Der Leihschläger ist für viele Spieler der erste Kontakt mit einem Modell. Steht die Antwort auf »wo bekomme ich den?« an der Rezeption, bleibt der Kauf im Club.

  • Der Trainer gibt den Schläger in der Stunde weiter

    Der wirkungsvollste Verkäufer der Anlage ist der Trainer — ohne dass er verkauft. Wer seinem Schüler mitten in der Einheit einen anderen Rahmen in die Hand drückt, lässt ihn den Unterschied schlagen statt ihn zu erklären. Gekauft wird danach auf seine Empfehlung.

  • Eine Stunde auf dem Platz statt drei Minuten in der Hand

    Ein Schläger, den man nur wiegt, sagt nichts. Entscheidend ist das eigene Spiel gegen die eigenen Gegner — dafür genügt eine Stunde. Sie beantwortet die Frage, die vor jedem Schlägerkauf steht: ob das Gerät zum eigenen Spiel passt. Solange sie offen ist, wird verschoben oder dort bestellt, wo man zurückschicken kann. Ist sie beantwortet, wird gekauft — und zwar dort, wo sie beantwortet wurde.

  • Zum Testen genügt die Vorjahresserie

    Ein Testbestand muss nicht aus dem teuersten Regalfach kommen. Eine Serie aus dem Vorjahr ist technisch dieselbe und bindet einen Bruchteil des Kapitals — gekauft wird danach das aktuelle Modell.

Aktueller Padelschläger von HeadAktueller Padelschläger von NoxAktueller Padelschläger von AdidasAktueller Padelschläger von BullpadelAktueller Padelschläger von SiuxAktueller Padelschläger von Drop Shot
Sechs Marken, sechs aktuelle Spielermodelle — die Auswahl, aus der ein Club Regal und Testbestand zusammenstellt.

Fragen

Häufige Fragen zum Verkauf im Club

Lohnt sich der Verkauf im Padelclub?

Ja, weil Spieler dort kaufen, wo sie spielen — meist ungeplant, kurz vor oder nach dem Spiel. Entscheidend ist dabei nicht die Auswahl, sondern der Ort und das Gebinde: Was in Reichweite liegt und keine Beratung braucht, verkauft sich von selbst.

Kann ein Padelclub klein anfangen, nur mit Thekenverkauf?

Ja, und das ist der übliche Anfang: Griffbänder und Padelbälle hinter dem Tresen. Beide haben die höchste Frequenz, brauchen keine Beratung und keinen Platz. Regal und Automat kommen später, wenn sich zeigt, was sich dreht.

Was gehört in einen Verkaufsautomaten?

Padelbälle in den meisten Fächern und Griffbänder in mindestens einer Reihe — Blister neben Einzelgrips. Dort zählt der Griffpreis, nicht der Stückpreis: Was zu teuer für die Hand ist, bleibt liegen, egal wie gut die Ware ist. Ein Fach halten wir frei für das, was die Saison verlangt.

Kann ein Padelclub später vom Thekenverkauf zum Pro-Shop ausbauen?

Ja, und das ist der übliche Weg: Theke zuerst, dann der Automat oder das Regal. Jedes Konzept trägt für sich und keines setzt das nächste voraus — es gibt keinen Punkt, an dem ein Club sich für den Vollausbau entscheiden müsste.

Bringt eine Verleihflotte dem Verkauf im Club etwas?

Ja, und es kostet nichts außer einer Abstimmung im Einkauf: Verleih und Regal einmal gemeinsam bestellen statt getrennt. Wer das tut, verkauft an Spieler, die das Modell schon gespielt haben — und zwar dort, wo sie es gespielt haben, statt online.

Anfrage

Welches Konzept passt zu Ihrer Anlage?

Sagen Sie uns, was Sie betreiben — Platzzahl, Betriebsart und ob Sie selbst verkaufen. Daraus rechnen wir Ihnen eine Zusammenstellung mit Mengen, Gebinden und Qualitätsstufen. Das kostet nichts und ist keine Bestellung.

Lieber direkt? info@padelcore.eu, +34 637 65 18 04 oder WhatsApp.

Danke, Ihre Nachricht ist angekommen.
Wir melden uns bei Ihnen.

Das hat nicht geklappt.
Bitte schreiben Sie uns direkt an info@padelcore.eu.

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage verwendet und nicht weitergegeben. Näheres in der Datenschutzerklärung.